Attraktivität, Kollaboration und Digitalisierung sind zentrale Aspekte, um den Herausforderungen von morgen zu begegnen.
SOZIALWIRTSCHAFT PLUS
IMPULSE FÜR DIE ZUKUNFT
Die Welt und unsere Gesellschaft befindet sich im Wandel. Technologie, Krisen und volatile Dynamiken beeinflussen die Art, wie Menschen leben, arbeiten und handeln. Diese Entwicklung hat soziologische Konsequenzen, die sich auf die Kontexte und Arbeit der Sozialwirtschaft direkt auswirken. Um der tragenden Rolle und Verantwortung auch in Zukunft gerecht werden zu können, benötigt die Sozialwirtschaft ein neues Verständnis von Organisationsgestaltung, Professionalität, und Positionierung als tragende Säule der Gesellschaft.
Wie kann eine Sozialwirtschaft von morgen aussehen?
VERBINDUNG
Wirkliche Verbindungen entstehen nur zwischen Menschen, nicht zwischen Rollen. Die Lebendigkeit in einer Organisation ist die Basis für echte Verbindungen.
VERANTWORTUNG
Für sein Handeln einzustehen bedeutet Verpflichtung gegenüber sich selbst und den anderen. Es ist das ständige Streben danach, das Richtige zu tun.
VERTRAUEN
Wenn das Gesagte und das Handeln im Einklang steht, kann zwischen Menschen Vertrauen entstehen. Es ist die Basis von allem, was Wertschöpfung bedeutet.
FRAGEN UND HERAUSFORDERUNGEN
NEUE HERAUSFORDERUNGEN - NEUE AUFGABEN.
Welches Selbst- und Leistungsverständnis benötigen soziale Träger, um den Herausausfordergen von morgen begegnen zu können?
BEGRENZTE FACHKRÄFTE UND STEIGENDER BEDARF.
Wie kann auf der Basis von begrenzten Ressourcen der wachsende Bedarf an sozialen Dienstleistungen gedeckt werden?
BEGRENZTE FINANZIELLE RESSOURCEN.
Welche alternativen Geschäftsmodelle kann die Sozialwirtschaft entwickeln, um finanziell auf breiteren Füssen zu stehen und Zukunft zu sichern?
DIGITALISIERUNG ALS CHANCE FÜR PERFORMANCE.
Wie kann digitale Technologie dazu beitragen, die Effizienz und Performance im täglichen Handeln zu fördern und zu steigern?
ANERKENNUNG, WAHRNEHMUNG UND AUFMERKSAMKEIT.
Wie kann eine Balance hergestellt werden zwischen der gesellschaftlichen Relevanz und der vergleichsweisen geringen Anerkennung von Trägern?
SOZIALE TRÄGER BENÖTIGEN EINE MARKENARCHITEKTUR, DIE WERTE, HALTUNG UND LEISTUNGSANGEBOT VEREINT. EINE MARKE SCHAFFT VERTRAUEN, DEFINIERT QUALITÄT, UND FÖRDERT DEN AUFBAU VON BEZIEHUNGEN.
Soziale Träger stehen im Wettbewerb. Sowohl bei Kostenträgern als auch bei Kunden. Ein professionelles Verständnis von Markenidentität unterstützt die Positionierung der Organisation auf dem jeweiligen Markt, kommuniziert professionell zentrale Botschaften, bindet bestehende Mitarbeitende und wirkt auf neue Fachkräfte anziehend.
MARKENARCHITEKTUR
Das Gestalten einer Markenarchitektur sorgt für ein neues Selbst- und Leistungsverständnis. Haltung, Stil und Werte werden gebündelt und sind die Basis für eine produktive Kommunikation nach außen und innen.
EMOTIONEN
Die Emotionen im Umgang mit einer Marke sind der entscheidende Faktor für Menschen. Eine Marke transportiert Emotionen, die für Resonanz und Sympathie bei Menschen sorgen.
EMPLOYER BRANDING
Die Attraktivität als Arbeitgeber ist im Employer Branding verankert. Als Teil des Brandings tansportiert das Employer Branding das Profil als Arbeitgeber und spricht gezielt passende Bewerbende an.
STAKEHOLDER MANAGEMENT
Ein sozialer Träger hat viele Schnittstellen zur Gesellschaft. Ein professionelles Stakeholder Management unterstützt die Beziehungen und integriert wichtige Parteien in das Handeln des Trägers.
EINE MARKE WIRD LEBENDING UND ERFAHRBAR DURCH BOTSCHAFTEN, DIE AN ALLE RELEVANTEN ZIELGRUPPEN ÜBER VERSCHIEDENE KÄNALE TRANSPORTIERT WERDEN.
Die Leistungen und Werte der Sozialwirtschaft benötigen eine professionelle Kommunikation, um Anerkennung, Wahrnehmung und Aufmerksamkeit zu erreichen. Dies gilt für die Kommunikation mit externen Stakeholder der Organisation genauso wie für die interne Kommunikation mit den Beschäftigten.
STRATEGIE
Eine professionelle Kommunikation benötigt eine Strategie. Botschaften, Zielgruppen und Kanäle bilden die Basis für ein strategische Markenkommunikation, die Beziehungen herstellt.
DESIGN
Menschen erschliessen sich ihre Umwelt primär über Oberflächen. Ein professionelles Design vermittelt den Leistungsanspruch eines Trägers und schafft Vertrauen im Vergleich zu Akteuren der Privatwirtschaft.
DIGITALE TOOLS
Operative Umsetzung von Markenkommunikation ist eine Frage von leistungsfähigen digitalen Tools. Für die Produktion von Content und das Publizieren bieten Tools wertvolle Vereinfachungen.
MEDIENKOMPETENZ
Professionelle Kommunikation ist eine Frage der Medienkompetenz. Durch die Entwicklung der Endgeräte ist es keine Frage mehr von Budgets, sondern lediglich von know how.
DER DIGITAL WORKSPACE IST DAS BETRIEBSSYSTEM DER ORGANISATION. ER VERBINDET, SCHAFFT KLARHEIT, ÜBERSICHT UND KREIERT PERFORMANCE.
Das Managen von Informationen, Projekten, Aufgaben und Wissen ist ein Kernprozess in Organisationen. Ein digital Workplace ist ein omnipräsentes Netzwerk, dass alle verbindet und Kommunikation zu jeder Zeit und an jedem Ort ermöglicht.
PROJEKTMANAGEMENT
Das Managen von externen und interne Projekten ist der Kern eines Digital Workplace. Progress, Status Quo, Beteiligte, Verantwortlichkeiten sowie Termine. Alles an einem Ort, für alle jederzeit Verfügbar.
KOMMUNIKATION
Der Transport von Informationen ist ein kontinuierlicher Stream in Organisationen. Im Digital Workplace wird die Kommunikation gebündelt und auf Chats, Aufgaben und ein Social Intranet verteilt.
TERMINMANAGEMENT
Deadlines, Veröffentlichungen, Releases oder Meetings. Im Digital Workplace sind alle Termine zentral verfügbar. Bei Änderungen von Terminen werden alle Betroffenen informiert, alle sind immer up to date.
DATEI-MANAGEMENT
Das gemeinsame Bearbeiten und Teilen von Dokumenten, Freigabeprozesse oder das einfache ablegen sind Teil des Digital Workplace, Cloudbasiertes Dateimanagement für Übersicht.
MEETINGS SIND DER WICHTIGSTE MOMENT FÜR DIREKTEN AUSTAUSCH. DIE KULTUR UND ORGANISATION IST ENTSCHEIDEND FÜR DEN ERFOLG.
Fokussierung, Aufmerksamkeit, Verbindlichkeit und klare Ziele sind die Faktoren, die Meetings erfolgreich machen. Das Überführen von Resultaten in Aufgaben und Verantwortlichkeitensorgt für Relevanz und Weiterentwicklung.
KULTUR
Eine wertschätzende Kultur ist die wichtigste Basis für effiziente und erfolgreiche Meetings. Das bedeutet alle Teilnehmenden sind fokussiert, aufmerksam und proaktiv , um greifbare Resultate zu erzielen.
PLANUNG
Der Erfolg von Meetings beginnt bei der Planung. Eine sorgsame Auswahl der Teilnehmenden, eine klare Agenda, das Formulieren von Zielen und Bereitstellung aller relevanten Informationen im Vorfeld.
DURCHFÜHRUNG
Gute Meetings zeichnen sich durch eine stringente Leitung aus. Fokussiert auf die Agenda, Moderation von Gesprächen und Diskussionen und das Verfolgen der Ziele.
ENTSCHEIDUNGEN
Das Treffen von konsensfähigen Entscheidungen ist einer der wichtigsten Aspekte von Meetings. Resultate werden klar kommuniziert, Verantwortlichkeiten delegiert und Aufgaben an Personen übertragen.
TECHNOLOGIE IST EIN TREIBER FÜR FORTSCHRITT. DIGITALE LÖSUNGEN OPTIMIERUEN STRUKTUREN, BESCHLEUNIGEN PROZESSE UND ERMÖGLICHEN NEUE SERVICES UND GESCHÄFTSMODELLE.
Effizienzsteigerung durch Optimierung von Prozessen, verbesserte Interaktion mit Kunden, Gewinnung und Nutzung von Daten, Entwicklung neuer Innovationen für Produkte und Dienstleistungen und die Gestaltung neuer Geschäftsmodelle, die auf digitalen Services basieren, um neue Kundengruppen anders anzusprechen.
PROZESSE
Die Gestaltung von digitalen Prozessen bietet zahlreiche Möglichkeiten zu Optimierung und Beschleunigung von Abläufen innerhalb von Organisationen.
DATEN
Das Generieren und Analysieren von Daten unterstützt Organisationen bei der Verbesserung von Abläufen, der Steigerung von Qualität und Interaktion mit Kunden.
AUTOMATISIERUNG
Das größte Potenzial von digitaler Technologie ist die Einrichtung von Automatisierungen. Das senkt die Arbeitsbelastung und reduziert Kosten.
INNOVATION
Neue Technologien bieten Möglichkeiten für Innovationen. Von der Optimierung bestehender Abläufe bis zur Gestaltung von neuen Geschäftsmodellen.
AGILITÄT IST DIE BASIS FÜR BEWEGLICHKEIT UND FLEXIBILITÄT. IN STRUKTUREN, PROZESSEN UND DEM TÄGLICHEN HANDELN.
Die Beschäftigten der Sozialwirtschaft sind aufgrund ihrer Ausbildung und Kompetenzen prädestiniert für Arbeiten nach Agilen Werten und Prinzipen. Kommunikation, systemisches Denken, Reflexion und Austausch sind der Kern sozialtherapeutischer Arbeit. Die Ergänzung dieser Fähigkeiten durch agile Methoden befähigt die Sozialwirtschaft zur Agilität und eröffnet damit neue, effektive Möglichkeiten der Organisationsentwicklung.
PRINZIPIEN UND WERTE
Einfachheit geht vor Komplexität, Eigenverantwortung statt Führung, Reflexion und Austausch fördert Qualität, die effektivste Form der Informationsübermittlung ist das persönliche Gespräch.
STRUKTUREN UND PROZESSE
Agilität ermöglicht neue Strukturen und Prozesse zu gestalten, die auf eine Verbesserung und Optimierung der Zusammenarbeit ausgerichtet sind. Hier zählen insbesondere interdisziplinäre Teams.
METHODEN
Eine der wichtigsten Methoden in der Agilität ist die Visualisierung. Prozesse, Probleme und Lösungen werden stets in geeigneten Formaten visualisiert für ein besseres gemeinsames Verständnis.
KONTINUIERLICHES LERNEN
Alle im Team sind darauf ausgerichtet, sich ständig zu verbessern. Dazu gehört sowohl der Austausch als auch das individuelle und gemeinsame Lernen. Fortschritt und Wachstum ist ein Leitstern.
MOTIVIERTE UND ZUFRIEDENDE BESCHÄFTIGTE STEIGERN DEN ERFOLG DER ORGANISATION. DIE EMPLOYER EXPERIENCE ENTSCHEIDET.
Die neuen Werte für zufriedene Mitarbeitende sind Vernetzung, persönliches Wachstum, Eigenverantwortung, Austausch und Feedback. Employer Experience Plattformen bieten digitale Möglichkeiten für Communities, Feedback, Lernen und persönliche Weiterentwicklung.
VERNETZUNG
Die unternehmensweite Vernetzung über die Grenzen von Silos hinweg ist in hybriden Arbeitsumgebungen ein wichtiges Element, um Mitarbeitende miteinander zu verbinden.
ENTWICKLUNG
Die persönliche Weiterentwicklung steht für viele Menschen im Mittelpunkt des Berufslebens. EX Plattformen integrieren kollaboratives und kooperatives Lernen in den Arbeitsalltag und den digital Workplace.
FEEDBACK
Führung auf Distanz erfordert mehr Vertrauen, Arbeiten in remote Umgebungen erfordert Eigenverantwortung. Für diese Form der Zusammenarbeit ist regelmässiges Feedback ein wichtiges Instrument.
COMMUNITIES
Ob berufliche oder private Themen, digitale Communities fördern den Austausch der Mitarbeitenden und steigern den Grad der Vernetzung. Je höher die Interaktion, desto größer das Engagement.
DIE GESELLSCHAFTLICHE RELEVANZ DER SOZIALWIRTSCHAFT BENÖTIGT MEHR ANERKENNUNG.
Die sozialtherapeutische Arbeit ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft. Damit die Sozialwirtschaft auch in Zukunft dem steigenden Bedarf bei begrenzten Ressourcen begegnen kann, ist ein neues Selbstverständnis hilfreich. Eine ganzheitliche Weiterentwicklung für Wachstum, Professionalisierung, neue Services und Geschäftsmodelle.
NEUES ZU ENTWICKELN BEDEUTET ZWISCHENRÄUME IN HANDLUNGSRÄUME ZU VERWANDELN.
Jeder Prozess in der Weiterentwicklung basiert auf dem gleichen Prinzip. Man verwandelt ungenutzte Zwischenräume in neue Handlungsräume. Zu erst definiert man die Kontexte und dann die Inhalte. In Organisationen, zwischen Abteilungen und Menschen, technischen Systemen oder zwischen Organisationen und Stakeholdern.
BERATUNG
Strategische Beratung für die Geschäftsführungsebene und Führungskräfte
KREATION
Kreative Gestaltung von Marken und Corporate Communications
WORKSHOPS
Planung und Durchführung von Workshops basierend auf dem 4C Framework.
AGILE COACH
Beratung und Training für agiles Arbeiten und digitale Kollaboration
IMPLEMENTIERUNG
Integration von digitalen Lösungen in den Organisationsalltag